
Seit gestern läuft Gedachtes auf der neuen Blogger-Version (vormals Beta-Blogger). Was ich vor allem als Verbesserung sehe ist die Möglichkeit des Labelings von Beiträgen. Gegenüber Wordpress schätze ich den einfacheren Upload von Bildern.
Gedanken, Emotionales und Unausgegorenes


Werden in Texten reale Beispiele verwendet, sollen die realen Berufsbezeichnungen und Geschlechter verwendet werden. Es macht wenig Sinn von den Kindergärtnern und Kindergärtnerinnen zu sprechen, wenn es sich um eine reine Frauengruppe handelt. Vielmehr sollen Beispiele so ausgewählt werden, dass sowohl Frauen wie Männer in positivem Kontext vorkommen. Das gilt sinngemäss auch bei Negativbeispielen. So gibt es nicht nur Verbrecher und Täter, sondern auch Lügnerinnen und Betrügerinnen.
Die Idee ist einfach, die Umsetzung schon schwieriger. Was dabei herausgekommen ist, finde ich etwas vom Besten, was man mit Schüler/innen und Computer machen kann. Rahel Tschopp und Christoph Weber haben Computerkurse für alte Menschen organisiert.
Kinder der Mittelstufe (4. – 6. Klasse) bieten in ihrer Freizeit für Menschen ab 60 Jahren
einen Computerkurs an. Je ein Kind weiht einen älteren Menschen in die Grundzüge des Computers ein. Ziel ist, dass die beiden Generationen miteinander in Kontakt treten und die gegenseitige Hemmschwelle abbauen.




Israelische Kinder schreiben Botschaften auf Bomben, die im Libanon landen.
Ich stelle bei mir fest, dass ich verschiedene Schwierigkeiten mit den Gruppenaufgaben habe.
Quelle: http://www.allesgold.com/media/images/wolke_big.jpg (Wolke des Nichtwissens)
Irgendwie bin ich immer noch nicht so richtig auf Touren gekommen. Aber es besteht doch Hoffnung darauf, dass ich mich langsam aus dem Gravitationsfeld des schwarzen Sommerlochs entferne. Erste Anzeichen sind mein wachsendes Interesse an Theorien über Wissensmanagement. Da war ich doch heute Sonntagmorgen schon früh im See um mich abzukühlen, denn es ist noch immer brütend heiss und feucht. Und als Lektüre habe ich eine Buch von Willke, Einführung in das systemische Wissensmanagement mitgenommen, gelesen und spannend gefunden. Das wäre mir vor einem Jahr kaum passiert.
Reflexion ist nach konstruktivistischem Lernverständnis ein wichtiger Faktor für den Lernprozess.
Nach den Prüfungen bin ich ins schwarze Nachprüfungsloch gefallen.

Die virtuelle eModeratorin lädt zum Quiz ein.

Ob eine Definition oder Formulierung sprachlich sinnvoll und korrekt ist und nicht einfach eine leere Worthülse bzw. unnötig aufgebläht, lässt sich oft durch die Alltags-Probe überprüfen.
Praktische Fälle und Aufgaben sollten den Anfang und den Mittelpunkt des Lernens darstellen, statt wie üblich zuerst langatmige Theorie zu vermitteln, bevor man am Ende - meist viel zu kurz - auf die Praxis zu sprechen kommt (Döring)
Die Lehrerin und der Lehrer sollen gemäss Faktor 5 über gute soziale Kompetenzen verfügen und Modellfunktionen übernehmen. Dies aus zwei Gründen:
Lernklima, Sozialklima, Unterrichtsklima heissen die Schlagworte.


Es geht hier um die Stoffreduktion und Strukturierung nach dem folgenden Vorgehen:
Ich wage einmal den Versuch zu überprüfen wie unser Lehrgang dem 8-Faktoren-Modell von Döring standhält. Dabei habe ich mir vorgenommen pro Faktor einen Beitrag zu schreiben, in dem ich sowohl den Faktor beschreibe wie auch überprüfe, wie der Lehrgang in Bezug auf den beschriebene Faktor abschneidet.
Ein richtiges Highlight sind die Lerngruppen. Schön nach Geschlecht getrennt die Frauen in deutschen Landen und die Männer hier rund um Zürich. Mit den Männern treffe ich mich jedes Wochenende zum Lernen. Diese Lerngruppe ist für mich äusserst produktiv und es ist ein grosses Glück, dass wir zusammen den Lernstoff durcharbeiten können. Dabei stellt jeder von uns jeweils eine Prüfungsfrage. Neuerdings sogar mit Punktewertung ;-).

Das Stelenfeld des Holocaust Mahnmals hat mir in vieler Hinsicht zu denken gegeben. Das Denkmal ist als Ort sehr eindrücklich und künstlerisch- architektonisch ausgezeichnet gemacht.
Es ist ästhetisch sehr schön, wenn man so etwas von einem Denkmal mit einem so traurigen und schrecklichen Hintergrund sagen kann. Durch seine einfache und offene Bauweise provoziert es die verschiedensten Arten des Umgangs.
gerade ein Zeichen von Hoffnung, ein Zeichen, dass die Kinder über das Böse und Schreckliche hinweggehen können. Andere haben andere Grenzen, es entwickeln sich Gespräche, aber auch emotionale, schroffe und betroffene Auseinandersetzungen, Zurechtweisungen. Leute des Ordnungsdienstes müssen uneinsichtige Personen darauf hinweisen, dass Hunde nicht ins Mahnmal gehören, dass die Stelen nicht für Picknicks und Biertischpartys gedacht sind.
Eine Stadt mit langer Vergangenheit und Geschichte, aber davon sind praktisch nur noch Bilder und
Literatur vorhanden. Die Orte sind geografisch noch da, aber sie sehen nicht mehr so aus wie früher, sind durch den Krieg praktisch völlig zerstört und durch den Aufbau kaum mehr herstellbar. Wie geht man damit um, dass die eigene Geschichte nicht mehr sichtbar ist?
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Die Zwischenprüfungen stehen an.
Ich beschäftige mich im Lehrgang nun schon eine Weile mit Lernen, Kommunikation, Didaktik und anderen Fragen, welche Menschen betreffen.